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Verschönerung der Städte umfasst jedes Detail,
Strassen, Gärten, Parks und vor allem die Gebäude. Der Beitrag, den Licht dazu leisten kann, ist nicht auf
die Anstrahlung einzelner Bauwerke beschränkt. Moderne Architektur zeigt klare Strukturen, die tagsüber
deutlich an der Fassade ablesbar sind. Abends bleibt von diesem wohldurchdachten Element der Stadtgestaltung meist nur
ein Streifen erleuchteter Schaufenster, das Gebäude ist nur ein nächtlicher Schatten.
Mit der Leuchte YOTA (Design: Yamada) lassen sich mit
Licht Akzente setzen, die das Raster der Fassadenöffnungen erkennbar machen und eigenständige filigrane
Details bilden. Die Beleuchtung greift nicht in die Architektur ein, sie ist selbstverständlicher Bestandteil
einer gestalterischen Aussage.
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Das Leuchtengehäuse aus Druckguss-Aluminium
fügt sich wie ein Baustein in die Wand. Die seitlichen Linsen bestehen aus hochdurchsichtigen Technopolymeren mit
hoher UV-Beständigkeit, die obere und untere Linse aus gehärtetem, hitzebeständigem Glas. Die
Lichtaustrittsöffnungen ermöglichen horizontale und vertikale Lichtstreifen, die graphisch die Architektur
betonen, oder mit Streuschirm Lichtbündel für flächige Bestrahlung. Die Lichtstärke, die
Farbtemperatur und die Größe der Lichtfächer ändern sich je nach installierter Lichtquelle (150W
HAL R7s, 100W HST PG 12, 70W HIT G 12). Mit Farbfiltern ergeben sich zusätzliche Gestaltungsvarianten. Durch die
Möglichkeit des Eckeneinbaus kann ein nahtloses Gesamtbild geschaffen werden. Beleuchtete Hauskanten geben dem
Gebäude ein markantes Profil. YOTA eignet sich auch für die Strukturierung freier Wandflächen
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